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01.02.2009Zufälle: Auf der Rückfahrt von Wesel, hielten wir an einer Autobahnraststätte, um zu essen. Während ich an der Kasse wartete, stellte sich eine Frau an meine Seite und flüsterte mir etwas ins Ohr. Als ich sie ansah, um ihr zu sagen, dass sie mich wohl mit einer anderen Person verwechselt, merkte ich, dass es die Freundin meiner Freundin war. Beide waren im Emsland und waren ebenfalls auf der Rückfahrt. Wir wissen etwas, was sich die halbe Stadt wohl morgen fragen wird. Meine Tochter wurde vom Vater eines Freundes nach Hause gefahren. Er schaute an einer Kreuzung zu lange nach links und meine Tochter sah das Schild auf einer Verkehrsinsel sehr schnell direkt auf sich zu kommen. Gott sei Dank ist nichts passiert, bis auf Schäden am Schild und wahrscheinlich am Auto. Der Fahrer versprach es der Polizei zu melden.
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02.02.2009.Wie sich Traum mit Wachzustand mischen kann: Mitten in der Nacht klingelte das Handy. Ein Freund meiner Tochter wollte sie sprechen. Ich fragte, ob es nicht ein wenig späte wäre. Er sah es nicht unbedingt so. Während ich aufwachte, machte ich mir noch darüber Gedanken, ob es nicht vielleicht doch etwas wichtiges sei und fragte ihn danach. Ich war wach, aber diese Frage hallte noch in meinem Kopf nach. Jedenfalls weiß ich warum ich dies träumte. Grund war ein Gespräch mit meiner Tochter über all zu späte Telefonate während der Schulzeit.
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03.02.2009Welch ein Prachtexemplar an Mann! Fleischgewordener Traum vieler Frauen: Schattenjäger Waayathan. Leider war seine Vorstellung etwas dürftig. Trotzdem jubelte ihn die weibliche Hälfte der Zuschauer in die nächste Runde von The next Uri Geller. Ob man an Übersinnliches glaubt oder nicht, sei dahin gestellt. Meine Tochter erzählte mir, dass in den Bussen seine Plakate hängen. Familieneinkauf. Wir haben wieder einmal jegliches Klischee bedient: Mein Mann und mein Sohn wollten, nachdem sie im Eiltempo drei Geschäfte durchrannt haben nach Hause. Meine Tochter und ich, mit etlichen Tüten bestückt, waren dazu noch nicht bereit. Laute Diskussion auf der Fußgängerzone. Um uns weitere Peinlichkeiten zu ersparen, beschloss ich den Jungs nach zu geben und meine Tochter mit dem Versprechen zu beruhigen, dass wir übermorgen ja noch einmal an Ort und Stelle sein werden - ohne drängelnden Anhang.
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04.02.2009Es gelingt mir leider nicht, wirklich jeden Abend, bzw. spätestens am nächsten Morgen mein Gedanken zu notieren. Deshalb male und schreibe ich nur schubweise. So passiert es, dass es Tage gibt, die durch die nachfolgenden koplett gelöscht werden.
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05.02.2009Zoff im Vatikan. Ratze, unser Papst nahm einen bereits exkommunizierten Kardinal der Pius Bruderschaft, einem sehr fundamentalistischen Abkömmling der katholischen Kirche, wieder auf. Dieser Mensch leugnet den Holokaust an den Juden. Der Papst äusserte sich nur vage. Welch ein Skandal! Die Welt empörte sich, die deutsche Kanzlerin Merkel fürchtet um die Zusammenarbeit mit den deutschen Juden, will Abbitte leisten und klemmte sich ans Telefon: Das geht gar nicht: ausgerechnet ein deutscher Papst nimmt einen Holocaustleugner wieder in seine Mitte! Angeblich hat er nichts davon gewusst. Der Papst ist unfehlbar, so heisst es, glaube ich. Wirklich?
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06.02.2009Gutes Ikea - Schlechtes Ikea. Teil 1 Der Möbelgigant beweist es mal wieder: gute Aktionen massiv
beworben, lässt sogar alte Werbefüchse wie mich ins Netz
gehen. Pax, ein Kleiderschranksystem ist um 30% günstiger als
sonst. Nach meinen (jahrelangen) oberflächlichen Recherchen,
war ich der Überzeugung, dass so ein Schrank von der Höhe
her nicht in unser unzulängliches Haus passt. Mein Mann belehrte
mich eines besseren. So beschlossen wir, vor Ort einfach mal zu schauen. Wir packten unsere Kinder ins Auto und gingen asiatisch essen, um unsere Nerven zu beruhigen. Meine Tochter ist sauer, weil ihr neuer Gesangsleherer kurzfristig abgesagt hat. Ich gab meinen Traum auf. Zwei Bier später griff ich ihn wieder auf. Wir diskutierten wieder und beschlossen auf den Rabatt und den ganzen Hyp darum zu verzichten und in Ruhe die Aktion Kleiderschrank anzugehen.
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07.02.2009Als ich am Morgen die Treppe herunter kam, saß mein Göttergatte am Laptop und grinste. "Schau mal. Ich habe noch einmal geplant und dabei ist dies bei 'raus gekommen." Er zeigte mir zwei Ausdrucke mit Schränken und Innenausstattung in Eiche mit Alu und Milchglas! "Mit diesen Türen kommt alles noch billiger und" er strahlte "es ist alles verfügbar!" "OK." meinte ich, "auf die Türen kann ich mich einlassen, aber nicht auf Eiche. Das hatten meine Eltern. Dunkler Korpus. Die Fenster und Türen sind dunkel, ebenso die Kommode." Laut Internet war alles verfügbar. Wir also wieder in das Einrichtungshaus. An die Regale - fertig - los! Das Ganze zweimal. Dann Schlafzimmer ausräumen.
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08.02.2009Ene mene muh und raus bist du! Wo kommen all diese Klamotten her? Ich habe acht gelbe Säcke mit Kleidern, Bett- und Tischwäsche zur Altkleidersammlung gegeben und trotzdem ist, zumindest die Schrankhälfte meines Mannes zum brechen voll. Ich habe deshalb einmal gezählt: er ist glücklicher Besitzer von ca. 40 Hemden und 60 T-Shirts!
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09.02.2009Sohn: 3-4 fach erhöhter Wert bei Allergietest Hausstaubmilben. Kommentar der HNO-Ärztin: Alle Teppichböden müssen raus. Sie rät zu einer Desensibilisierung. Es gäbe nun Mittel, die man innerhalb von 3 Wochen hoch dosieren kann, d. h. danach müsste er nur noch einmal im Monat gespritzt werden. Schwiegervater: Todesahnung oder nur Panikattacke? Des nachts ist er aufgestanden, um seiner Frau mit zu teilen, dass er nun sterben wird. Später jedoch schnarchte er friedlich. Keine schöne Situation für meinen Mann. Zumal sein Vater schon letztes Jahr äusserte, dass er 2008 seinen letzten Geburtstag feiern würde.
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10.02.2009Die Wii ist angekommen. Mein Mann und mein Sohn sind wie besessen davon und hampeln vor dem Fernseher 'rum. Zwei weitere Aufträge? - Ein guter Tag
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11.02.2009Zeitnahes Karma. Meine Tochter eröffnete mir, dass sie nächste Woche eine Mathearbeit schreiben und sie von nichts eine Ahnung hat. Ich solle mit ihr üben. Ich habe Geometrie gehasst und die Berechnung von Dreiecken noch viel mehr. "Ok," sage ich mir, "eine neue Herausforderung. Jetzt kann ich mir beweisen, dass ich etwas kann, an dem ich früher gescheitert bin."
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12.02.2009Scheiß (schreibt man das jetzt mit ß oder mit ss?) Mathe! Warum soll ich mich mit etwas herum plagen, was meine Tochter, wenn sie im Unterricht aufgepasst hätte, schon längst verstanden haben könnte. Und ich weiss, dass sie Mathe versteht, und nicht wie ich früher, einen Knoten ins Hirn bekommt, wenn zu viele Formeln für zu viele Gegebenheiten zur Anwendung kommen.
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13.02.2009Sinus - Tangens: Wut auf meine Tochter
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14.02.2009Noch mehr Dreiecksberechnungen. Madame war nicht geneigt zu lernen, bis ich ihr androhte, dass ich ihr ihren Laptop weg nehmen würde, sollte sie mir nicht gehorchen. Nach einer halben Stunde zornigen Schweigens, rauften wir uns zusammen. Sie war schnell. Viel schneller als ich gestern. Ich musste meine neu aufkeimenden Zorn unterdrücken. Valentinstag: Schenken wir uns etwas oder nicht? Ich war mir unsicher, also suchte ich nach einem Kompromiss und fand ihn in Form von belgischen Pralinen. Nichts aufwändiges, nur eine kleine Aufmersamkeit, die mit den empörten Worten: "Ich dachte wir schenken uns nichts" von meinem Mann belohnt wurden. Nun weiss ich es: wir wollten uns nichts schenken. Mir ist bewusst, dass dies eine reine Verkaufsaktion ist, aber diese Tage erinnern mich daran, dass ich viel zu selten über meinen Liebsten nachdenke. Mein Schwiegervater wünscht ein Gespräch mit seinen Söhnen
und Schwiegertöchtern. Grund dafür seien die zwei Häuser,
die er vererben würde.
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15.02.2009Kosinus muss auch noch dran. Ich habe versucht den Kosinusformeln aus dem Weg zu gehen. Wie ich heute feststellen musste, führt kein Weg daran vorbei. Schaffe ich es, meiner Tochter die Formel innerhalb einer Stunde ein zu trichtern, damit sie dann auch noch einige Aufgaben rechnen kann ohne völlig verwirrt zu werden? Tag des Sportdisasters. WM Biathlon der Männer. Falsche Juryentscheidung:
Einige Sportler wichen versehentlich von der Strecke ab, wobei nicht
einmal klar war, welche und wie viele es waren. Klarer Regelverstoß,
mit der Folge der Disqualifikation. Die Jury entschied auf Zeitstrafe,
da der Vorteil nichts am Ergebnis geändert hätte. So weit,
so gut. Meiner Meinung nach aber, müssten sie das Rennen wiederholen,
da nicht geklärt werden konnte wer alles den falschen Weg gelaufen
ist. Zwischenzeitlich wurden Unterschriften von Trainern und Sportlern
für das Unterlassen einer Strafe gesammelt. Etliche Stunden später
stand im Videotext, dass die Sportler so plaziert werden, wie sie
eingelaufen sind, also gar keine Konsequenzen zu tragen haben. Kann
sich der Weltmeister nun freuen? So, dass war's! Ich bin 13 Bilder im Rückstand und werde es
auch nicht schaffen die nächsten Tage auf zu holen, geschweige
denn neue zu produzieren. Ende des Projektes. Ich habe nicht einmal
3 Monate zusammen bekommen. Keine Zeit, keine Ruhe.
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16.02.2009Ich gebe doch nicht auf. Mein Sohn will ausziehen: zu seinem besten Freund. Das ginge doch ganz einfach: Sie fragen die Mutter des Freundes, die bestimmt ja sagt. Kompliziert wurde es dann allerdings bei der Frage welche Bezeichnung dann die Mutter für meine Sohn hätte. Schwiegermutter? Halbmutter? Mein Sohn jedenfalls wolle alle Computerspiele mitbringen, worauf sein Freund aber einwand, dass sie einen neuen Computer hätten, der nicht - wie der alte - mit Spielen voll gemüllt werden solle. Egal, sagt mein Sohn, bei seinem Freund wäre es jedenfalls cooler. Hochzeitsfilmer. Ein kreativer Beruf, von dem man nicht leben kann - zumindest nicht hier in Deutschland. Unser Volk ist praktisch veranlagt, es macht die Sachen gern selbst, wenn es dadurch Euros spart. Und wenn sich dann doch jemand den Luxus gönnt, darf der Spass nicht viel kosten. Künstlerisches schaffen ist keine Arbeit, nur Vergnügen. Gestaltung gepaart mit technischem Wissen wird auch nicht honoriert, da ist ja trotzdem noch viel Spass dabei. Demnächst müssen wir unsere Kunden noch dafür bezahlen, dass wir für sie arbeiten!
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17.02.2009Endlich konnte ich heute anfangen mein Gewissen zu erleichtern und Staub und Spinnweben in allen Zimmern entfernen. Es gibt Frauen, die tun das jede Woche, ich gehöre nicht zu dieser Spezies. Meiner Meinung nach braucht der Mensch etwas Dreck, um sein Immunsystem zu stärken. Allerdings hat mich das Ergebnis des Allergietests meines Sohnes dann doch ein wenig verunsichert.
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18.02.2009Skandal: Es wurde bekannt, dass die Kanzlerin Frau Merkel auf einem Motivwagen des Kölner Karnevalumzuges splitternackt zu sehen sein soll. Das Komittee beschloss daraufhin die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen. Diese verpassten ihrer Figur dann einen Bikini, der so gar nicht genannt werden dürfte. Was ein Quatsch! Es hat etwas meditatives - das Putzen. Auch was pädagogisches. Man kann sich frei schwimmen von all den "Ich muss noch ..." und "Ich sollte ..." oder "Du darfst nicht vergessen, dass ...". Putzen ist Bewegung. Nach getaner Arbeit, sieht man ein Ergebnis. Putzen macht müde. Am Ende des Tages weiss man was man geschafft hat. Zu oft hintereinander wird es dann allerdings schnell monoton.
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19.02.2009Altweiber Fastnacht. Die Endlösung für Kravatten, die keiner will. Mein Mann hebt solche extra für diesen Tag auf. Da er aber kein offizielles Büro hat, in das er damit gehen kann, um sie sich abscheiden zu lassen, wird er diese Scheusslichkeiten noch mit ins Grab nehmen. Milieustudium in der Kneipe um die Ecke. Je später der Abend, desto anzüglicher die Liedertexte und einfacher die Melodie. Dabei sind die Narren dann so betrunken, dass sie die Sexreime mit grölen können, aber nicht mehr im Stande sind, sie nachher auch zu zelibrieren. Hier auf dem Dorf ist es besonders schlimm.
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20.02.2009Ich wünsche mir eine Thai-Massage und ein Sprudelbecken. Studieren ist anstrengend!
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21.02.2009Warum mache ich das jedes Jahr aufs Neue? Es ist wohl erblich bedingt. Meine Großmutter und meine Mutter waren immer dabei. Die Lust an der Verkleidung packt mich wie ein Virus. Zwei- bis dreimal im Jahr mich so anzuziehen, wie ich es mich sonst nicht traue, das ist das Reizvolle. In dieser Zeit frage ich mich auch regelmäßig, ob man trinkt, um die Musik zu ertragen oder ob im betrunken Zustand diese Lieder entstehen. Wahrscheinlich bedingen sie sich gegenseitig. Wo bleiben die Ordnungshüter? Neugierig wie ich bin, fuhr ich mit meinem Mann, nach einem enttäuschten Aufenthalt in Wiesbaden, zu einer Veranstaltung in unserem Ort. Mitten auf der Straße vor der Halle stand ein Auto voll mit Jugendlichen, die entweder zu viel getrunken oder bekifft waren. Sie wichen erst von der Stelle, als einer ihrer Kollegen angerannt kam und einstieg. Dass sie die gesamte Straße blockierten und es einen Stau gab, interessierte sie nicht. Sozialarbeiter scheint es auf dem Dorf nicht zu geben und unsere zwei Dorfsherrifs schienen Wochenende zu haben.
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22.02.2009Geschichtsstunde während des Karnevalumzugs: Und man lernt doch
immer noch etwas dazu. Die Moderatoren des Frankfurter Fastnachtsumzuges
erklärten warum die Bewohner des Gallusviertels Kameruner hießen:
Nach dem ersten Weltkrieg waren die Grenzübergänge an der
Mainzer Landstraße von französischen Besatzungssoldaten
- marrokanischen Söldnern - besetzt gewesen. Zu den "Kamerunern"
gehen, sei das geflügelte Wort gewesen, wenn man aus dem Gallusviertel
zu diesen Übergängen unterwegs gewesen sei. Klaa Paris heißt so, weil man in Heddernheim ausgelassener feierte, als in den anderen Stadtteilen, eben so wie in Paris (meinte man).
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23.02.2009Rosenmontag
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24.02.2009Kinderkarneval. Meine Kinder können mit Verkleidungen nichts anfangen. Auch die Aussicht auf Süßigkeiten lockt sie nicht. Mein Sohn hatte nach ein einhalb Stunden keine Lust mehr auf dicke und dünne Klonkrieger. Er wollte nach Hause.
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25.02.2009Aschermittwoch. Gott sei Dank, alles vorbei. Warum denken alle, ich sei eine Karnevalsfanatikerin? Ich war nur an zwei Tagen aus, davon nur einmal verkleidet.
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26.02.2009Man sollte Menschen über 70 Jahren, keine schwarz-weiß Entwürfe präsentieren. Sie sind am Ende ihres Lebens und verbinden diese Kombination mit einer Todesanzeige. Erstaunlich jedoch ist, wie fit ältere Menschen heut zu Tage sind. Sie verschicken E-Mails, fertigen Entwürfe an und sind alles andere als naiv.
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27.02.2009Opel Rettungsplan vom Vorstand vorgelegt. Keine Ablösung vom Mutterkonzern. Säße ich in der Regierung würde ich aus diesem Grund keine Unterstützung aus dem Hilfsfond geben. Wer garantiert, dass unsere Steuergelder dann nicht GM weitergeleitet werden und evtl. untergehen? Ich würde abwarten, ob USA diesen Konzern überhaupt retten will (vor allem wie). Klinkenputzer Telekom. "Warum schauen sie denn so böse? Wir tun ihnen doch nichts!" Wenn ich das schon höre! Sie kommen von der Telekom und sind nur heute und morgen im Bezirk. Sie wollten den Anschluß prüfen und auf VDSL umstellen. Erst versuchen sie per Telefon dir einen Vertrag auf zu schwatzen, mit Diensten, die kein Mensch braucht. Und wenn das nicht klappt, schicken sie schmierige Typen von Tür zu Tür. Wie weit ist dieses Unternehmen gesunken? So etwas macht noch nicht einmal die Konkurrenz.
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28.02.2009Meine Tochter hat heute zum ersten Mal erlebt, was es bedeutet einen "Kater" zu haben. Ich hoffe, das kuriert sie für eine Weile vom übermäßigen Alkoholgenuss. Papierbrücken und Hexenleiter. Was ist eine Steckkopfameise? Ca. jede 20. Ameise hat einen doppelt so großen Kopf wie eine normale Ameise. Warum? Weil sie bei Gefahr mit ihrem Kopf einen Eingang im Hügel verriegeln kann.
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